Abschluss der Kartsaison auf dem Dahlemer Binz

Abschluss der Kartsaison auf dem Dahlemer Binz

Der 11. und letzte Lauf zur Leihkartmeisterschaft am 31.10.2026 bildete den Saisonabschluss auf der Kartbahn Dahlemer Binz. In Monschau war blauer Himmel und recht angenehme Temperaturen in der Sonne, in Dahlem grauer Himmel und lausige Temperaturen. Da die Luftfeuchtigkeit auch recht hoch war, war schon von vornherein klar, dass die Rundenzeiten nicht schnell sein würden.

Der 11. und letzte Lauf zur Leihkartmeisterschaft am 31.10.2026 bildete den Saisonabschluss auf der Kartbahn Dahlemer Binz. In Monschau war blauer Himmel und recht angenehme Temperaturen in der Sonne, in Dahlem grauer Himmel und lausige Temperaturen. Da die Luftfeuchtigkeit auch recht hoch war, war schon von vornherein klar, dass die Rundenzeiten nicht schnell sein würden.

Zum Finallauf hatten sich 11 Personen, ich war der einzige der spontan genannt hatte, eingefunden. Der Rest, also 10 Personen, waren Leute, die in der Leihkartmeisterschaft noch Ambitionen hatten und die anschließende Jahressiegerehrung miterleben wollten.

Da der Termin nach der Zeitumstellung lag, wurde das Rennen vorgezogen. Das Zeittraining startete um 16:20 h. Zunächst war ich mit meinem Kart sehr unzufrieden, da es ständig nach rechts abbiegen wollte. Also nach 2 Runden in die Box. Vorne rechts stimmte der Luftdruck nicht. Nachdem der Pneu mit dem richtigen Luftdruck ausgeblasen war, lag das Kart deutlich besser und so erreichte ich Startplatz 9.

Danach wurde das Starterfeld entsprechend der Startpositionen sortiert und zwei Minuten später lief dann auch schon das Rennen. Ich erwischte einen sehr guten Start und konnte in der ersten Rechtskurve mehrere plätze gut machen. In der zweiten Runde bekam ich dann von dem späteren Gesamtsieger einen Schubs auf die hintere linke Kartecke. Das Kart wurde um 180° gedreht und Seite an Seite rutschten wir ins grün. Danach konnten wir auf P10 (ich) und P11 wieder die Verfolgung aufnehmen. Im weiteren Verlauf erhielt ich dann noch einmal einen Rempler und war dann letzter.

Da vor mir sich ein paar Kampfgruppen gebildet hatten, die ebenfalls Dreher zur Folge hatten, konnte ich mich im Verlauf des Rennens auf P8 verbessern. Schön war wieder für mich, dass ich meine schnellste Runde im 42. Umlauf auf den Asphalt brennen, brennen ist ein falsches Wort, richtiger wäre quietschen, konnte.

Mal sehen, ob ich 2027 bei ein paar Läufen Zeit finde, in Dahlem mitzufahren. Die Bahn und die Karts machen jedenfalls Spaß.

/JS

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